Was unser Dorf bietet

Norken hat viel zu bieten

Für die Jüngsten baute die Gemeinde 1991 einen Kindergarten. Inzwischen besuchen den 3-Gruppen-Kindergarten auch die Kinder der Nachbargemeinde Mörlen. Die Schulkinder von Norken lernen auch noch heute in ihrem Dorf das ABC. Die Schule wurde 1898 gebaut und 1988 erweitert. Gemeinsam mit der Ortsgemeinde Kirburg errichtete Norken 1980 eine Sporthalle an der Kirchstraße. Im Sommer 2002 wurde dort auch die neue Rasensportanlage mit zusätzlichen Laufbahnen und Sprunggrube für unsere Grundschule eingeweiht.
400 Menschen haben in Norken ihren Arbeitsplatz. Das Industriegebiet "Weidboden" und „ Auf der Heide“ wurde in den vergangenen 25 Jahren erschlossen. Dort haben sich nicht nur viele Beriebe angesiedelt, sondern auch eine Diskothek mit großem Einzugsgebiet. Um die rege Nachfrage nach den eigenen vier Wänden zu befriedigen, hat die Gemeinde ein neues Baugebiet ausgewiesen : "In der Lenzwiese". Dort stehen noch preisgünstige Bauplätze für Interessenten bereit. Einkaufen können die Norkener auch im Ort. Ein Lebensmittelgeschäft, ein Bäckerladen und eine Metzgerei stehen zur Verfügung. Und Brief und Pakete werden noch fleißig zur Poststelle gebracht. Unsere Gemeinde ist vor allem in den letzten 25 Jahren um über 30 % gewachsen. Ende 2002 lebten 1.070 Menschen in Norken, die in 492 Familien in 324 Häusern an 27 Straßen wohnten. Die Bürger, die zuziehen, finden auch aufgrund der vielen Vereine schnell Anschluss an die Dorfgemeinschaft. Bräuche werden gepflegt, wie etwa das "Eierschibbeln" an Ostern. Dass die Norkener heimatverbunden sind, ist sprichwörtlich.
Vor rd. 100 Jahren besuchte der damalige Schultheiß seine Tochter in Wiesbaden. Nach der Rückkehr wurde er natürlich nach seinen Erlebnissen gefragt. Seine Antwort: "All kei Norke net!"

Die Norkener bemühen sich auch noch heute, diesem Motto treu zu bleiben.

Friedrich-Wilhelm Wagner, Ortsbürgermeister